Feb 082013
 

Laut Umfragen können sich etwa 18 Prozent der Senioren vorstellen, in einer Wohngemeinschaft zu leben.
Die Anfragen nach Wohngemeinschaften wachsen stetig an – so gib es deutschlandweit bereits über 200 Wohnprojekte, die sich dieser Thematik widmen.

Selbstständig jedoch nicht einsam

Viele Senioren hegen die Befürchtung, im Alter vereinsamen zu müssen, da sie weniger agil und nicht berufstätig sind. Eine Senioren-Wohngemeinschaft wirkt dem Vereinsamen entgegen. Dabei muss es nicht immer eine Wohngemeinschaft in den eigenen vier Wänden sein. Die Senioren-Wohngemeinschaft kann auch zum Beispiel in einem Haus bestehen, in dem jeder seine eigene Wohnung besitzt und es Gemeinschaftsräume gibt, in denen zusammen gekocht werden kann oder gesellige Spieleabende verbracht werden können. Die Senioren-Wohngemeinschaft ermöglicht es, noch im hohen Alter selbstständig zu leben und gleichzeitig unter anderen Senioren sein zu können, die mit auf einer Wellenlänge sind. Für pflegebedürftige Senioren steht Pflegepersonal zur Verfügung oder das Pflegegeld wird den Senioren bereitgestellt. Immer mehr Menschen wohnen im Alter mittlerweile in Wohngemeinschaften mit Gleichgesinnten – haben diese doch die Vorteile dieser Art zu Wohnen erkannt.

Die Vorteile einer Senioren-WG

Ein maßgeblicher Grund, eine Senioren-Wohngemeinschaft zu gründen ist, sich vor einer Vereinsamung und einem Abkapseln von der Außenwelt zu bewahren. In einer solchen Wohngemeinschaft leben die Senioren mit anderen Gleichaltrigen zusammen, werden vor neue Herausforderungen gestellt und jeder einzelne kann seine individuellen Fähigkeiten in das Zusammenleben einbringen. Ein weiterer Vorteil ist, dass solcherlei Wohngemeinschaften vom Staat finanziell unterstützt werden. Einziger Nachteil: die Senioren müssen gewisse Regeln einhalten, die in der Gemeinschaft aufgestellt worden sind.
Eine Senioren-Wohngemeinschaft eignet sich somit ausgezeichnet für Sie, wenn Sie im Alter noch eine schöne Zeit im eigenen Zuhause verleben zu können. Die Mitbewohner sind sich oft gegenseitig eine Unterstützung und die Kosten sind geringer, als bei einer Wohnung, die von einer Person allein gemietet und bezahlt wird.

Informationen zu weiteren Wohnformen im Alter finden Sie auf dem Seniorenportal amiato.

Jul 202012
 

Viele Senioren schrecken davor zurück, sich eine Gehhilfe anzuschaffen, dabei ist diese eine gute Hilfe im Alltag und das Leben kann damit um Vieles einfacher gestaltet werden. Dabei hat man meist die Auswahl zwischen unterschiedlichen Gehhilfen, von Gehstöcken bis hin zu Rollatoren. Je nach Anforderung kann die eine oder andere Gehhilfe sinnvoller sein. In Innenräumen sind oft Gehstöcke praktischer, weil die Handhabung leichter fällt. Rollatoren gibt es sowohl für den Innen- als auch Außengebrauch.

Ein Rollator hat den großen Vorteil, dass man mit ihm nie die Bodenhaftung verliert, deshalb gibt er vor allem im Winter viel Sicherheit – auch bei schlechten Witterungsbedingungen. Zudem kann ein Rollator in vielerlei Hinsicht wertvolle Hilfeleistungen geben. Da er über Bremsen verfügt, kann er beim Aufstehen hilfreich sein, aber auch allgemein für den Transport von Gegenständen, sei es der Essteller oder die Einkaufstüten. Das vielfältige Zubehör für Rollatoren umfasst beispielsweise Körbe, so dass man auch kleinere Gegenstände sicher transportieren kann. Für den Innenbereich gibt es schmalere und vor allem leichtere Rollatoren, deren Gestell entweder aus Holz oder Aluminium gefertigt wurde.

Rollatoren kosten heutzutage nicht mehr die Welt, aber erfreulicherweise können Ärzte Ihnen ein Rezept dafür ausstellen, so dass die anteiligen Kosten nochmals geringer ausfallen. Ein Rollator kann Ihnen ein großes Stück Selbständigkeit zurückgeben und das sollte man unbedingt nutzen, denn Mobilität ermöglicht Eigenständigkeit, die man so lange wie möglich bewahren sollte. Und eine Gehhilfe besagt lediglich, dass man Hilfe beim Gehen benötigt und daran ist nichts Schlimmes oder Schamhaftes zu erkennen. Mehr dazu auf www.senioren-heute.com.

Jul 102012
 

Menschen werden heute immer älter und aus diesem Grund nutzen viele auch die Zeit nach dem Eintritt in die Rente, um sich bestimmte Wünsche zu erfüllen. Je nach Beruf und den Ersparnissen kann es aber dazu kommen, dass mit der Rente vorsichtig und überlegt umgegangen werden muss. Wenn Sie diese finanziellen Probleme kennen und sparen möchten, dann ist es wichtig, dass Sie vor allem Ihre eigenen Ausgaben und Einnahmen im Überblick behalten. Hier geht es nicht nur um Zahlungen für die Miete und Strom, sondern auch alltägliche Einkäufe sorgen für weitere Unkosten.

Die meisten Unternehmen und Gemeinden möchten den Senioren entgegen kommen und so können Sie von diversen Angeboten profitieren. Hierzu gehören Sparangebote, welche Sie nur als Rentner in Anspruch nehmen können und bei der Stadt erfahren Sie auch, ob es Extras wie eine Berechtigungskarte gibt. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann finden Sie auch im Internet Adressen von Unternehmen und Shops, die günstige Konditionen für Rentner anbieten. Im Alltag finden Sie diese Angebote vor allem bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, Wohnräumen und auch bei Flügen und anderen Eintrittskarten, für welche Sie weniger zahlen müssen. Angebote und weitere Tipps für Senioren finden Sie z.B. auf http://www.netzwerk-senioren.de und können diese auch entsprechend nutzen.

Sollten Sie einmal unzufrieden mit den erhobenen Preisen sein, dann können Sie auch offen auf die Unternehmen zugehen und gezielt nach Angeboten fragen. Nicht immer werden diese auch direkt angeboten, sondern erst auf Nachfrage verbucht. Auch bei den zuständigen Stellen wie dem Sozialamt können Rentner sich informieren und sich Hilfe einholen. Dies ist vor allem dann ein Lösungsweg, wenn die Rente nur sehr knapp kalkuliert worden ist und es nicht für die normalen Lebensunterhaltskosten reicht. Sicher ist, dass Unternehmen vermehrt auf diverse Kundengruppen eingehen, unter anderem auch Rentner und Pensionäre.

Aug 302011
 

Bei Treppenliften oder Treppenschrägaufzügen handelt es sich um Transportvorrichtungen, die Personen bei der Bewältigung von Treppenbauwerken unterstützen. Grundsätzlich unterscheidet man Sitzlifte und Plattformlifte. Beide Arten von Treppenliften werden als Maßanfertigungen geliefert, da jedes Treppenhaus unterschiedliche Voraussetzungen wie Steigung, Stufenzahl und Treppenverlauf aufweist. Deswegen wird auch nur selten ein gebrauchter Treppenlift angeboten und die Treppenlift Kosten für neue Treppenlifte betragen circa 3.500 €, die nur in den seltensten Fällen von den Krankenkassen übernommen werden.

Die Art der Behinderung entscheidet über die Art des Treppenlifts: Plattformlifte eignen sich für Personen mit geringeren Behinderungen, die noch selbst auf der Plattform stehen können, während Sitzlifte über einen meist mit Lehnen ausgestatteten Sitz verfügen und für Schwerbehinderte gedacht sind. Auf einen Rollstuhl angewiesene Personen können entweder den Sitzlift benutzen, wobei zum Umsetzen gegebenenfalls Hilfe nötig sein wird, oder sie können einen Plattformlift benützen. Ist die Plattform genügend gross, können sie mit dem Rollstuhl auf die Plattform fahren.

Vor dem Kauf sollte man sich vor allem über den Service des Herstellers informieren: da behinderte Menschen oft nicht gut mit moderner Technik umgehen können, sollte ein 24-Stunden-Service an 365 Tagen im Jahr garantiert werden. Ein Kundendiensttechniker sollte innerhalb kurzer Zeit vor Ort sein, um technische Problem schnell zu beseitigen. Weiterhin sollte ein Treppenlift über einen Akku verfügen, damit der Treppenlift auch bei Stromausfall benützt werden kann. Ausserdem sollte der Hersteller auch die Möglichkeit einer “Probefahrt” anbieten, denn nur so kann man sich entscheiden, welches Modell einem zusagt. Und schließlich sollte der Treppenlift, besonders aber die Schiene, in welcher er läuft, auch optisch einigermaßen ansprechend sein.

Nichtsdestotrotz sollte solch ein Treppenlift auch von Pflegekräften gut bedienbar sein, denn in der heutigen Zeit gibt es verstärkt eine Seniorenbetreuung, beispielsweise durch www.polnische-haushaltshilfe.net, die sich im gesamten Haushalt des Betroffenen auskennen muss. In dieser Situation dürfen sich evtl. fehlende Sprachkenntnisse nicht auf das Wohlbefinden des Patienten auswirken. Umso wichtiger ist hier die benutzerfreundliche und klar verständliche Bedienung eines Treppenlifts.